Profil

Dr. Ilse Kamski

ARBEITSSCHWERPUNKTE

  • Bildungsmanagement, Schulentwicklung, Evaluation, Netzwerke im Bildungsbereich

BERUFSERFAHRUNG

  • Langjährige freiberufliche Tätigkeit als Beraterin, Entwicklerin, Prozessbegleiterin, Fortbildnerin und Vortragende, … für Institutionen wie Schulen, Schulämter, Kommunen, Vereine und Verbände, Stiftungen, etc.:
    • (Ganztags-)Schulentwicklung
    • Beratung und Begleitung von Entwicklungsprozessen
    • Umsetzung von Evaluationsvorhaben
    • Durchführung von Workshops, Beratungsforen, Diskurswerkstätten
    • Durchführung von Schulinternen Lehrkräftefortbildungen (SchiLF)
    • Vortragstätigkeit
    • Konzeption und Begleitung von Netzwerken
    • Konzeptentwicklung für Fortbildungsreihen
    • Praxisorientierte Publikationstätigkeit
  • Langjährige wissenschaftliche Tätigkeit als Projektmitarbeiterin, Projektkoordinatorin und operative Leitung in verschiedenen Projekten am Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund:
    • DKJS-Werkstatt: Entwicklung und Organisation von Ganztagsschulen
    • StEG – Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen. Forschungsnetzwerk Ganztagsschule
    • GanzIn – Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW
    • Potenziale entwickeln – Schulen stärken. Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Metropole Ruhr.

VERBINDUNG LANGJÄHRIGER PRAXISERFAHRUNG MIT WISSENSCHAFTLICHEN ERKENNTNISSEN.

STUDIUM UND AUSBILDUNG

  • Promotion (Dr. phil.) in Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität Dortmund. Dissertationsthema: Innerschulische Kooperation in Ganztagsschulen. Eine Analyse der Zusammenarbeit von zwei Berufsgruppen am Beispiel von Lehrkräften und Erzieherinnen.
  • Studium der Erziehungswissenschaft (Diplom Pädagogin) an der Technischen Universität Dortmund. Schwerpunkt: Organisations- und Personalentwicklung, Erwachsenenbildung, Frauenstudien.

Vorträge

„Kopfkino in Bewegung setzten.“

Auswahl

2018

  • Verzahnung in der Ganztagsschule – über Inhalte, Akteure und Strukturen (Vortrag). Zweites Gesamtnetzwerktreffen „LiGa“ Lernen im Ganztag SH. Kiel
  • Kooperation im Ganztag – Anforderungen und Vorteile (Vortrag). Ganztagsbildung braucht Kooperation. Leitungsformum Ganztagsschule & Schülerhaus. Stuttgart

2017

  • Hausaufgaben, Lernzeiten und Lernbegleitung in der Sekundarstufe (Hauptvortrag). Fortbildungstag. Schulwerk der Diözese Augsburg, Augsburg
  • Vorteile und Chancen der Ganztagsschule – Rhythmisierung und die Veränderung der Lernkultur (Hauptvortrag). Schwerpunkttag zum Thema Ganztagsschule. Pädagogische Hochschule Tirol, Innsbruck

2015

  • Individuelles Fördern und Fordern an ganztägigen Schulen als pädagogische und organisatorische Herausforderung (Vortrag). Sommerhochschule der Pädagogischen Hochschule Tirol, Innsbruck
  • Eine sich verändernde Lebenswelt – eine Herausforderung für die Rolle von Lehrerinnen und Lehrer (Hauptvortrag). Jahrestagung 2015 des Evangelischen Schulverbund Nord e.V. , Gelsenkirchen

2014

  • Veränderte Lernkultur in der Ganztagsschule. Herausforderungen und Konsequenzen. (Hauptvortrag). Beste Ganztagsschule 2014 – Preisverleihung, Handelskammer Hamburg, Hamburg
  • Individuelles Fördern und Fordern an Ganztagsschulen (Hauptvortrag). Bundestagung zur Begabungsförderung und 15. ECHA-Österreich-Tage, Pädagogische Hochschule Kärnten

2013

  • Rhythmisierung der Lernzeiten am Vor- und Nachmittag. Konferenz: Netzwerk Bildung der Friedrich Ebert Stiftung, Berlin
  • Ganztags Schule machen – Kooperationen und multiprofessionelle Teams. (Abschlussvortrag). 47. Seminartag 2013. Bak-Lehrerbildung. Bremen (2013)

2012

  • Veränderte Lernkulturen in der Ganztagsschule!? (Grundlagenreferat) 9. QSE-Netzwerktagung. Landeshauptstadt München. Referat für Bildung und Sport. München
  • Qualität von Ganztagsschule. (Grundlagenreferat). Landesverbandstagung des Hessischen Ganztagsschuleverbandes. Hofheim/Taunus

2011

  • Fördern und Fordern an Ganztagsschulen unter Beachtung der verschiedenen Schularten. (Grundlagenreferat). Netzwerktreffen Regionales Netzwerk Ganztagsschule Baden-Württemberg. Serviceagentur „Ganztägig lernen“ BW. Stuttgart
  • Elternbeteiligung in der Grundschule: Bedingungen, Ziele, Formen. (Grundlagenreferat). Fachtagung: Eltern und Pädagogen Hand in Hand. Familienforum Edith Stein. Dormagen

2010

  • Gymnasien als pädagogisch intendierte Ganztagsschulen – eine Quadratur des Kreises? (Grundlagenreferat), Fachtagung: Die Ganztagsschule – eine gelungene Bildungsoffensive in Deutschland? Symposium: Die Ganztagsschule in der Praxisentwicklung. Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Greifswald
  • Zeit für mehr. Rhythmisierung in Ganztagsschulen (Ringvorlesung), Christian-Albrechts-Universität Kiel, Kiel

Workshops/Entwicklungs- und Beratungsforen

„Betroffene zu Beteiligten machen.“

Auswahl

2018

  • Multiprofessionelle Kooperation. Herausforderungen und Nutzen für Ganztagsschulen. Wissenschaft trifft GanztagsschulPraxis zum Dialog, Münster
  • Verzahnung auf Leitungsebene. (Diskurswerkstatt). Landestreffen der LiGa-Schulen Schleswig Holstein. Kiel

2017

  • Elternmitwirkung in der Ganztagsschule. Fachtag für Osnabrücker Grundschulen und Träger der Jugendhilfe, Osnabrück
  • Hausaufgaben, Lernzeiten und Lernbegleitung in der Sekundarstufe. (Workshop). Fortbildungstag. Schulwerk der Diözese Augsburg, Augsburg

2015

  • Ganztägige Schulformen – Grundlagen und Qualitätskriterien für offene und verschränkte Schulformen. (Workshop). Pädagogische Hochschule Wien
  • Professionalisierung der Präsentationsfähigkeit. (Beratungs- und Entwicklungsforum). Lehrerfortbildung der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Sachsen Anhalt, Drübeck

2014

  • Unterrichtsentwicklung an Ganztagsschulen: Lernkultur, Lernzeiten und Förderung. Lehrerfortbildung des Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt, Bad Blankenburg
  • Veränderung von Raum und Zeit in der (Ganztags)schule. Anforderungen und Konsequenzen von Rhythmisierungsaspekten. Schulsymposium der Stadt Jena, Jena

2013

  • Schulentwicklungsarbeit mit Ganztagsschulen. Dialogberatung für Gymnasien, Einbeck
  • Gestaltung von Lern- und Arbeitszeiten – auf dem Weg zu einer veränderten Arbeitskultur. Forum Ganztag. Serviceagentur Saarland, Saarbrücken

2012

  • Organisation von Ganztagsschulen – Das „Mehr an Zeit“ nutzen. Fortbildungsreihe der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Baden-Württemberg. Freiburg
  • Pädagogische und organisatorische Konsequenzen in Ganztagsschulen. Lernatelier Ganztagsschule. Landeshauptstadt München. Referat für Bildung und Sport. München

2011

  • Ganztagsschulen und ihre Anforderungen. Pädagogische und organisatorische Konsequenzen. Fortbildungsveranstaltung. Staatliches Schulamt Gießen. Gießen
  • Hausaufgaben – Schulaufgaben – Lernzeiten vor dem Hintergrund veränderter Rhythmisierung des Unterrichts, der Unterrichtssequenzen und längerer Schultage. Stadt Arnsberg. Arnsberg

2010

  • Verzahnung von Vor- und Nachmittag (Beratungsforum), Fortbildungsreihe der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Schleswig-Holstein, Kiel
  • Neue Lernkultur in der Ganztagsschule (2. Lernstudio), Fortbildungsreihe der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Mecklenburg-Vorpommern, Güstrow

Evaluationen

„Sammeln, analysieren, modifizieren und optimieren.“

  • Summative Evaluation der Wolfsburger Ganztagsgrundschulen (Stadt Wolfsburg)
  • Formative Evaluation des Schülerstipendienprogramm „RuhrTalente“ (RAG Stiftung)

Schulische Netzwerke

„Schulische Netzwerkarbeit als Instrument der Schulentwicklung.“

  • Netzwerkkoordination der sechs Netzwerke (34 Schulen) im Projekt „Potenziale entwickeln – Schulen stärken“
  • Inhaltliche und organisatorische Leitung und Moderation des Netzwerks 1.1 (5 Schulen) im Projekt „Potenziale entwickeln – Schulen stärken“
  • Netzwerkkonzeption, inhaltliche und organisatorische Leitung und Moderation des Schulnetzwerks (12 Schulen) der Schulstiftung der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen
  • Netzwerkkonzeption und Netzwerkkoordination der vier Beratungs- und Austauschnetzwerke (31 Schulen) im Projekt „Ganz In – mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW.“
  • Inhaltliche und organisatorische Leitung und Moderation der Beratungs- und Austauschnetzwerke SÜD (acht Schulen) und WEST (sieben Schulen) im  Projekt „Ganz In – mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW.“
  • Konzeption, inhaltliche und organisatorische Leitung und Moderation des Netzwerks „Sächsische Schulen mit Ganztagsangeboten“ (8 Schulen) der Servicestelle Sachsen im Programm „Ideen für mehr. Ganztägig lernen!“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Coaching und Beratung

„Beraten – Unterstützen – Begleiten“

  • Einzelschulen bundesweit
  • Schulamt der Stadt Darmstadt
  • RAG Stiftung (Bildung, Wissenschaft, Kultur)
  • Schulamt der Stadt Wolfsburg
  • Serviceagentur Sachsen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung
  • Serviceagentur Hessen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

Publikationen (Hrsg.)

„Systematisieren – Querdenken – Weiterdenken.“

Herausgegebene Bände
  • Glasmachers, K. & Kamski, I. (2016): Veränderungsprozesse an Schulen aktiv gestalten. Grundlagen, Methoden und Beispiele für die Umsetzung zentraler Aspekte. Köln: Wolters Kluwer.
  • Kamski, I. unter Mitarbeit von Koltermann, S. (2014): Rhythmisierung in Ganztagsschulen. Erprobte Praxis – funktionierende Modelle. Schwalbach/Ts.: Debus Pädagogik Verlag.
  • Kamski, I., Koltermann, S., Krinecki, J. (2013): 99 Tipps. Ganztagsschule. Cornelsen: Scriptor.
  • Kamski, I. (2011): Innerschulische Kooperation in der Ganztagsschule. Eine Analyse der Zusammenarbeit von zwei Berufsgruppen am Beispiel von Lehrkräften und Erzieherinnen und Erziehern. Münster/New York/München/Berlin: Waxmann.
  • Kamski, I./Holtappels, H.G./Schnetzer, T.(2009): Qualität von Ganztagsschule. Konzepte und Orientierungen für die Praxis. Münster/New York/München/Berlin: Waxmann.
  • Holtappels, H.G./Kamski, I./Schnetzer, T. (2008): Ganztagsschule im Spiegel der Forschung. Zentrale Ergebnisse der Ausgangserhebung der „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) – Eine Informationsbroschüre. Themenheft der DKJS (Hrsg.)
  • Höhmann, K./Holtappels, H.G./Kamski, I./Schnetzr, T. (2006): Ganztagsschule – was ist das eigentlich? Eine Informationsbroschüre für Eltern und Interessierte. Themenheft der DKJS (Hrsg.). 4. Auflage
  • Höhmann, K./Holtappels, H.G./Kamski, I./Schnetzer, T. (2005): Entwicklung und Organisation von Ganztagsschulen. Anregungen, Konzepte und Praxisbeispiele. IFS Verlag

Publikationen (Beiträge)

„Sammeln – Überlegen – Aufzeigen.“

Zeitschriften- und Buchkapitelbeiträge
  • Hennen, W. & Kamski, I. (2019): Voneinander lernen – miteinander innovieren. SchulVerwaltung Spezial 01/2019, S.35-38. Köln: Carl Link
  • Kamski, I. (2018): Bildungsungleichheit in der Schule!? Werden Jungen benachteiligt? SchulVerwaltung NRW, 29 (3), S.72-75
  • Bremm, N. & Kamski, I. (2017): Schulentwicklung in herausfordernden Lagen. Das Projekt „Potenziale entwickeln – Schulen stärken“. Schule NRW (2/2017). S. 8-22.
  • Kamski, I. (2017): Den Alltag strukturieren – Vernetzung zwischen Vor- und Nachmittag. In. Heuß, N. (Hrsg.). Hort und Ganztagsschule. Grundlagen für den pädagogischen Alltag und die Ausbildung S. 139-149. Berlin: Cornelsen.
  • Kamski, I. (2016): Schulische Netzwerke für die Schulentwicklung nutzen. In. Glasmachers, K. & Kamski, I. (Hrsg.). Veränderungsprozesse an Schulen aktiv gestalten. Grundlagen, Methoden und Beispiele für die Umsetzung zentraler Aspekte S. 3-18. Köln: Wolters Kluwer.
  • Kamski, I. (2016): Rhythmisierung – ein Querschnittthema der Schulentwicklung. In. Glasmachers, K. & Kamski, I. (Hrsg.). Veränderungsprozesse an Schulen aktiv gestalten. Grundlagen, Methoden und Beispiele für die Umsetzung zentraler Aspekte S. 49-62. Köln: Wolters Kluwer.
  • Kamski, I. (2016): Schulentwicklung als Gestaltung des Ganzen begreifen. In. Glasmachers, K. & Kamski, I. (Hrsg.). Veränderungsprozesse an Schulen aktiv gestalten. Grundlagen, Methoden und Beispiele für die Umsetzung zentraler Aspekte S. 3-18. Köln: Wolters Kluwer.
  • Kamski, I. (2015): Fördern und Fordern – Lernzeitformate in Ganztagsschulen. Theoretische Verortung – Praktische Ausgestaltung. In. News & Science. Begabtenförderung und Begabungsforschung., özbf. Nr. 40, Ausgabe 2. (S. 11-15).
  • Kamski, I. (2012): Rhythmisierung bzw. Zeitstrukturierungsmodelle in der Ganztagsschule. Begründungen und Gestaltungsansätze. In. Forum Ganztagsschule Niedersachsen. Andere Rhythmen – andere Zeiten. (S. 4-8). Heft 2. Niedersächsisches Kultusministerium.
  • Kamski, I. (2011): Mehr als Kooperation – mit Professionellen Lerngemeinschaften innovative Strukturen einführen. In: Meine Schule Leiten. Management für pädagogische Führungskräfte. Ausgabe 4. Raabe.
  • Kamski, I./Holtappels, H.G. (2010): Unterrichtsentwicklung in Ganztagsschulen. Zentrale Grundelemente einer neuen Lernkultur. In: Buchen, H./Horster, L./Rolff, H.-G. (Hrsg.). Schulleitung und Schulentwicklung. Stuttgart. Raabe. S.37-56.
  • Kamski, I./Dieckmann, K. (2008): Steuerungsprozesse in der Schule aus Sicht der Wissenschaft. In: Prüß, F./Kortas, S./Schöpa, M. (Hrsg.) (2008): Die Ganztagsschule – von der Theorie zur Praxis. Anforderungen und Perspektiven für Erziehungswissenschaft und Schulentwicklung. Juventa Verlag. S. 137-146.
  • Kamski, I. (2008): Mittagessen und Schulhof. In: Coelen, T./Otto,, H.H. (Hrsg.) (2008): Grundbegriffe Ganztagsbildung. Das Handbuch. VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 566-575.
  • Kamski, I. (2008): Hausaufgaben – Schulaufgaben – Lernzeiten. Ein Perspektivenwechsel! In: Bosse, D./Mammes, I./Nerowski, C. (Hrsg.) (2008)Ganztagsschule. Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis. Forum Erziehungswissenschaft und Bildungspraxis. Band 1. S. 93-108.
  • Kamski, I./Bergmann, K. (2008): Gelingensbedingungen für die Praxis. Ganztagsschulen brauchen ein eigenes pädagogisches Konzept. In: nds (neue deutsche schule), 5-2008. S. 11-12.
  • Kamski, I. (2008): Bildung in der Ganztagsschule. In: Göppel, R./Lenhart, V./Rihm, T./Schön, B./Strittmatter-Haubold, B. (Hrsg.): Bildung ist mehr. Potentiale über PISA hinaus. 9. Heidelberger Dienstagsseminar. Heidelberg. Mattes Verlag. S. 133-148.
  • Kamski, I. (2008): Kooperation in Ganztagsschulen – Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. In: Ganztags Schule Machen. Kooperation. Partner in die Schule holen. 2. Jg. Heft 2. 2008. Friedrich Verlag. S. 4-8.
  • Kamski, I./Schnetzer, T. (2007): Ganztagsschule auf dem Weg – Innovationsentwicklung in der Ganztagsschule. In: Appel, S./Ludwig, H./Rother, U./Rutz, G. (Hrsg.). Jahrbuch Ganztagsschule 2008. Leitthema Lernkultur. Wochenschau Verlag. S. 160-171.
  • Kamski, I. (2007): Aus Stundenplänen lernen!? Schulbeispiele in den Blick genommen. In: Ganztags Schule Machen. Rhythmisierung. 1. Jg. Heft 1. 2007. Friedrich Verlag. S. 16-20.
  • Kamski, I./Schnetzer, T. (2007): Innovation durch Ganztagsschulen – Strukturveränderungen und Innovationsprozesse. In: Pädagogik 01/2007, Weinheim. Beltz Verlag. S. 44-47.
  • Kamski, I. (2006): Team-Arbeit ganztägig gedacht. Team-Arbeit in der Ganztagsschule als Motor der Schulentwicklung. In: Lernende Schule. Für die Praxis pädagogischer Schulentwicklung (2006). 9. Jg. Heft 35. Friedrich Verlag. S. 8-11.